Trockenbausysteme für Fußbodenheizungen von EMPUR

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Trocken verlegt, leicht im Aufbau, schnell im Bauablauf

Geringes Flächengewicht – ideal für viele Sanierungen

Perfekt für schnelle Verlegung und zügigen Baufortschritt

Vorgegebene Nuten für eine einfache Rohrverlegung

Geeignet für Trockenbau, Holzbau, Neubau und Bestand

Was ein Trockenbausystem bei der Fußbodenheizung ausmacht

Im Unterschied zu klassischen Nasssystemen wird bei einem Trockenbausystem nicht zuerst ein konventioneller Estrich als massiver Aufbau eingebracht. Stattdessen arbeitet das System mit speziell geformten Platten, Wärmeleitblechen und einer Lastverteilschicht aus Trockenestrichelementen.

Bei EMPUR gehören dazu die Trockenbausysteme OPTIMAL II 30 und OPTIMAL 25. Beim OPTIMAL II 30 bestehen die Systemplatten aus hochfestem Hartschaum mit eingeschäumten Nuten und Rohrumlenkungen. Das OPTIMAL 25 ist zusätzlich auf besonders geringe Aufbauhöhen ausgelegt und eignet sich damit vor allem für Sanierung, Modernisierung und Bestandsgebäude mit begrenztem Bodenaufbau.

Die Wärme wird über passende Wärmeleitbleche schnell und gleichmäßig verteilt. Nach der Rohrverlegung kann der weitere Aufbau mit Trockenestrichelementen erfolgen. Das reduziert Feuchtigkeitseintrag, verkürzt Wartezeiten und beschleunigt den Bauablauf deutlich.

OPTIMAL II 30 und OPTIMAL 25 – Trockenbausysteme für Neubau, Bestand und geringe Aufbauhöhen

Mit OPTIMAL II 30 und OPTIMAL 25 bietet EMPUR zwei Trockenbausysteme für wassergeführte Fußbodenheizungen, die ohne klassischen Nassestrich auskommen. Beide Systeme eignen sich für trockene Bauweisen und Projekte, bei denen Bauzeit, Aufbauhöhe, Gewicht oder Feuchtigkeitseintrag eine wichtige Rolle spielen.

Das EMPUR OPTIMAL II 30 ist das bewährte Trockenbausystem für viele Anwendungen im Neubau und Bestand. Es eignet sich besonders für Gebäude, in denen mit Trockenestrich gearbeitet wird – zum Beispiel im Holzbau, bei leichten Konstruktionen, auf Holzbalkendecken oder überall dort, wo ein geringes Aufbaugewicht gefragt ist.

EMPUR OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment um eine besonders flache Lösung. Mit einer Systemplatte von nur 25 mm und einer Aufbauhöhe von 43 bzw. 48 mm inklusive Trockenestrich-Element eignet es sich vor allem für Sanierung, Modernisierung und Räume, in denen der vorhandene Bodenaufbau nur wenig Spielraum lässt.

Für Verarbeiter sind beide Systeme praktisch, weil die Rohrführung über vorgegebene Nuten erfolgt und mit klar aufeinander abgestimmten Systemkomponenten gearbeitet wird. Das OPTIMAL II 30 überzeugt mit einer minimalen Aufbauhöhe ab 55 mm ohne Belag und einem geringen Materialgewicht von etwa 5 kg/m² für die Systemkomponenten inklusive Wasserinhalt – ohne zusätzlichen Aufbau oder Bodenbelag.

Kurz gesagt: OPTIMAL II 30 ist die vielseitige Trockenbaulösung für Neubau und Bestand. OPTIMAL 25 ist die besonders flache Ergänzung für Sanierungen, Modernisierungen und begrenzte Aufbauhöhen.

Wo Trockenbausysteme ihre Stärken ausspielen

Altbau und Sanierung

Wenn Bestandsdecken nicht unnötig belastet werden sollen oder eine schnelle Modernisierung gefragt ist, spielen Trockenbausysteme ihre Stärken aus. Sie eignen sich besonders dann, wenn ein Nassaufbau baupraktisch, zeitlich oder statisch ungünstig wäre.

OPTIMAL II 30 ist die bewährte Lösung für leichte Trockenbaukonstruktionen im Bestand. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für Sanierungen, bei denen zusätzlich eine besonders geringe Aufbauhöhe gefragt ist.

Holzbau und Holzbalkendecken

Gerade im Holzbau und bei Holzbalkendecken ist ein leichter, trockener Aufbau oft entscheidend. Trockenbausysteme reduzieren Feuchtigkeitseintrag und eignen sich für Konstruktionen, bei denen das zusätzliche Gewicht möglichst gering bleiben soll.

OPTIMAL II 30 passt besonders gut zu diesen Anforderungen. Die vorgegebenen Nuten, die klare Rohrführung und der Aufbau mit Trockenestrichelementen erleichtern Planung und Ausführung.

Neubau mit schnellem Baufortschritt

Auch im Neubau kann ein Trockenbausystem sinnvoll sein, wenn Trockenestrich Teil des Baukonzepts ist oder Folgegewerke schnell weiterarbeiten sollen. Der trockene Aufbau macht den Bauablauf besser planbar.

OPTIMAL II 30 ist dafür die vielseitige Lösung im EMPUR Sortiment. Durch den Verzicht auf klassischen Nassestrich wird weniger Feuchtigkeit eingebracht, und Wartezeiten können reduziert werden.

Trockenbausystem oder Nasssystem: Welche Lösung passt?

Nasssysteme sind oft die richtige Wahl, wenn der Bodenaufbau ohnehin neu geplant wird und klassische Estrichaufbauten gewünscht sind. Trockenbausysteme sind dagegen besonders interessant, wenn geringes Gewicht, schnelle Bauzeiten, trockene Verarbeitung oder besondere Anforderungen an den Bodenaufbau im Vordergrund stehen.

Für EMPUR ergibt sich daraus eine klare Rollenverteilung im Sortiment: Nasssysteme für klassische Estrichaufbauten, OPTIMAL II 30 für viele leichte oder trockene Aufbauten im Neubau und Bestand – und OPTIMAL 25 für Sanierungen, Modernisierungen und Projekte mit besonders geringer Aufbauhöhe.

Trockenbausysteme in Planung, Verlegung und Nutzung

Für Bauherren & Sanierer

Schnelle Modernisierung
Durch die trockene Bauweise kann der weitere Ausbau meist schneller folgen als bei klassischen Nasssystemen.

Geringes Gewicht und niedriger Aufbau
Das ist besonders interessant im Altbau, bei Holzbalkendecken oder bei Sanierungen, in denen nur wenig Aufbauhöhe zur Verfügung steht.

Angenehmer Wohnkomfort
Die Wärme kommt gleichmäßig aus dem Boden. Heizkörper können entfallen, und Räume lassen sich freier gestalten.

Für Verleger

Schnelle und saubere Verarbeitung
Kein nasser Estrich, weniger Feuchtigkeitseintrag und keine langen Trocknungszeiten – das macht den Bauablauf gut planbar.

Einfache Systemverlegung
Vorgegebene Nuten und abgestimmte Komponenten erleichtern die Verlegung und sorgen für eine klare Rohrführung.

Passend für Neubau und Sanierung
OPTIMAL II 30 eignet sich für leichte, trockene Aufbauten. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für besonders geringe Aufbauhöhen.

Für Partner

Starkes System für Neubau und wachsende Sanierungsmärkte
Trockenbausysteme sind relevant für Trockenbau, Holzbau, Modernisierung, Altbau und Sanierung.

Beratungsstarkes Produkt mit klarem Nutzen
Geringes Gewicht, trockene Verarbeitung, schnelle Bauabläufe und niedrige Aufbauhöhen lassen sich Kunden gut erklären.

Systemgedanke aus einer Hand
Abgestimmte Komponenten erleichtern Planung, Angebotserstellung und Projektabwicklung – vom Systemaufbau bis zur passenden Regelung.

Trockenbau oder Nasssystem – die Unterschiede im Überblick

KriteriumTrockenbauNassestrich / Nasssysteme
BauweiseTrockener Aufbau mit Systemplatten, Wärmeleitblechen und TrockenestrichHeizrohre werden in den Estrich eingebettet
BauzeitMeist schneller, da keine klassische Estrich-Trocknungszeit anfälltLängere Bauzeit durch Estricheinbau und Trocknungsphase
GewichtGeringeres Flächengewicht, gut für leichte oder sensible DeckenkonstruktionenHöheres Gewicht durch den massiven Estrichaufbau
EinsatzbereichGeeignet für Neubau, Sanierung, Altbau, Holzbau und HolzbalkendeckenHäufig im Neubau und bei klassischen Bodenaufbauten
AufbauhöheJe nach System für niedrige, leichte oder sensible Aufbauten geeignetEbenfalls möglich, aber stärker vom Estrichaufbau abhängig
ReaktionszeitHäufig schneller spürbare Wärme durch geringere MasseHöhere Speichermasse, dadurch meist trägeres Verhalten
VerarbeitungSaubere, trockene und gut planbare VerlegungKlassischer Aufbau mit zusätzlichem Estricheinbau
Belastbarkeit im BestandVorteilhaft, wenn Gewicht, Baufeuchte oder Aufbauhöhe kritisch sindNicht immer ideal bei älteren oder statisch sensiblen Konstruktionen
Typische StärkeTrockene Bauweise für Neubau, Bestand und ModernisierungRobuste Standardlösung für viele klassische Estrichaufbauten

Häufige Fragen zu Trockenbausystemen für Fußbodenheizungen

Ein Trockenbausystem ist immer dann besonders interessant, wenn geringes Gewicht, ein trockener Aufbau, ein schneller Baufortschritt oder eine geringe Aufbauhöhe wichtig sind. Das gilt für Neubau und Bestand – besonders bei Sanierungen, im Holzbau, bei Holzbalkendecken oder wenn kein klassischer Nassestrich eingebracht werden soll.

OPTIMAL II eignet sich für viele leichte und trockene Aufbauten im Neubau und Bestand. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für Projekte, bei denen zusätzlich eine besonders geringe Aufbauhöhe gefragt ist – zum Beispiel bei Wohnungssanierungen, Modernisierungen oder einzelnen Räumen mit begrenztem Bodenaufbau.

Nein. Trockenbausysteme eignen sich nicht nur für Modernisierung und Sanierung, sondern auch für den Neubau. Entscheidend ist weniger das Baualter, sondern die konkrete Einbausituation: Aufbauhöhe, Deckenkonstruktion, gewünschter Bodenaufbau und geplanter Bauablauf spielen eine wichtige Rolle.

OPTIMAL II ist die vielseitige Trockenbaulösung für Neubau und Bestand. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für Sanierungen und Modernisierungen, bei denen eine besonders geringe Aufbauhöhe gefragt ist.

Der größte Unterschied liegt im Aufbau. Beim Trockenbau entfällt der klassische Nassestrich. Dadurch bleibt die Konstruktion leichter, die Baufeuchte geringer und der weitere Ausbau kann in vielen Fällen schneller vorangehen.

Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn sensible Deckenkonstruktionen vorhanden sind, die Bauzeit möglichst kurz gehalten werden soll oder nur wenig Aufbauhöhe zur Verfügung steht. OPTIMAL II spielt seine Stärke vor allem bei leichten, trockenen Aufbauten aus. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für Projekte, bei denen zusätzlich ein besonders flacher Bodenaufbau gefragt ist.

Ein Nasssystem ist häufig die richtige Wahl, wenn im Neubau ohnehin ein klassischer Estrichaufbau vorgesehen ist und der Bodenaufbau von Grund auf geplant werden kann. Wenn eine hohe Speichermasse gewünscht ist oder die baulichen Rahmenbedingungen gut zu einem Estrichsystem passen, sind Nasssysteme oft sehr sinnvoll.

Trockenbausysteme wie OPTIMAL II oder OPTIMAL 25 kommen dagegen eher ins Spiel, wenn trockene Verarbeitung, geringes Gewicht, kurze Bauzeiten oder eine geringe Aufbauhöhe wichtig sind. Welche Lösung besser passt, hängt immer vom konkreten Projekt ab.

Nein. Genau das ist einer der wesentlichen Unterschiede. OPTIMAL II und OPTIMAL 25 arbeiten mit trockenen Aufbauten – zum Beispiel mit Systemplatten, Wärmeleitblechen und einer geeigneten Lastverteilschicht aus Trockenestrichelementen.

Dadurch entfällt die klassische Estrich-Trocknungszeit, und der weitere Ausbau kann in vielen Fällen schneller folgen.

Ja, sehr oft sogar besonders gut. Im Bestand sind Gewicht, Baufeuchte, Aufbauhöhe und Bauzeit häufig sensible Themen. Genau hier spielen Trockenbausysteme ihre Stärken aus.

OPTIMAL II eignet sich besonders für leichte, trockene Aufbauten – zum Beispiel bei Holzbalkendecken oder sensiblen Deckenkonstruktionen. OPTIMAL 25 ist zusätzlich interessant, wenn im Altbau nur wenig Aufbauhöhe zur Verfügung steht.

Ob das System im konkreten Altbau sinnvoll ist, hängt immer von Untergrund, Deckenkonstruktion, verfügbarem Bodenaufbau und gewünschtem Bodenbelag ab.

Trockenbausysteme werden meist dann eingesetzt, wenn ein schlanker und leichter Bodenaufbau gefragt ist. Die genaue Aufbauhöhe hängt aber immer vom gesamten Aufbau ab – also nicht nur vom Heizsystem selbst, sondern auch von Lastverteilschicht, Bodenbelag und baulichen Anforderungen.

OPTIMAL II eignet sich für leichte, trockene Aufbauten mit Trockenestrich. OPTIMAL 25 ist die besonders flache Ergänzung für Projekte mit begrenzter Aufbauhöhe – mit nur 43 bzw. 48 mm inklusive Trockenestrich-Element.

Deshalb betrachten wir die Aufbauhöhe immer im Zusammenhang mit dem konkreten Projekt. So lässt sich sauber beurteilen, welches System technisch und baulich am besten passt.

In vielen Fällen ja. Da keine klassische Estrich-Trocknungszeit eingeplant werden muss, kann der weitere Bauablauf oft zügiger weitergehen. Auch die Systemverlegung selbst ist durch den klaren Aufbau gut planbar.

Das ist besonders bei Sanierungen, trockenen Bauweisen oder Projekten mit engem Zeitfenster ein Vorteil. OPTIMAL II eignet sich für viele leichte und trockene Aufbauten im Neubau und Bestand. OPTIMAL 25 ergänzt das Sortiment für Modernisierungen mit besonders geringer Aufbauhöhe.

Ja. Wie unsere anderen Flächenheizungssysteme lassen sich auch Trockenbausysteme grundsätzlich gut mit modernen Wärmeerzeugern wie Wärmepumpen kombinieren. Entscheidend ist, dass das Gesamtsystem sauber geplant wird und Heizlast, Vorlauftemperatur, Verlegeabstand und Bodenaufbau zueinander passen.

OPTIMAL II und OPTIMAL 25 schaffen dafür eine gute Grundlage: Beide Systeme arbeiten als wassergeführte Fußbodenheizung mit großflächiger Wärmeabgabe. OPTIMAL 25 ist besonders interessant, wenn zusätzlich eine geringe Aufbauhöhe gefragt ist – zum Beispiel bei Sanierungen mit moderner Heiztechnik.

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Optimal II Trockenbausystem

Effizientes Trockenbausystem zur Erstellung von Fußbodenheizungen ohne Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude. Dank Wärmeleitlamellen wird die Energie gleichmäßig verteilt, was schnelle Reaktionszeiten und geringe Vorlauftemperaturen ermöglicht. Ideal für die Sanierung von Holzbalkendecken oder Projekten, bei denen kurze Bauzeiten und geringe statische Belastung entscheidend sind.

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Optimal II Trockenbausystem

Fachhandbuch für die technische Umsetzung von Trockenbau-Fußbodenheizungen. Es bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verlegung der Systemplatten, Montage der Wärmeleitlamellen und Integration verschiedener Oberbodenbeläge. Planungsrelevante Kennzahlen zu Wärmeleistung und Aufbauhöhen unterstützen Fachkräfte bei der sicheren Projektrealisierung in der Altbausanierung.

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Wandheizungssysteme

Flächenheizsysteme für die Wandmontage im Trockenbau oder Nassputz. Die Wandheizung nutzt die Strahlungswärme zur Erzeugung eines behaglichen Raumklimas und eignet sich hervorragend als Ergänzung zur Fußbodenheizung oder als alleiniges Heizsystem in Altbauten. Sie verhindert Schimmelbildung und bietet im Sommer eine effiziente Kühlmöglichkeit.

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