
Die Basis unseres Frässystems ist der vorhandene Estrich. Geeignet sind Zement- oder Anhydritestriche mit einer Mindeststärke von 40 mm. In diesen Bestandsestrich fräsen wir die Rohrkanäle direkt ein.

Mit unserer speziellen Frästechnik bringen wir die Kanäle nahezu staubfrei in den vorhandenen Estrich ein. Standardmäßig erfolgt die Fräsung im Verlegeabstand von 12,5 cm.

In die gefrästen Kanäle legen wir unsere KLIMAPEX Heizrohre PE-RT 15 x 1,8 mm ein. Die Rohre werden sicher in den Kanälen geführt und durch die Klemmwirkung der Umlenkungen fixiert.

Zum System gehören passende Verteilerlösungen, Verteilerschränke und Regelungstechnik. Je nach Einbausituation bieten wir Lösungen für Niedertemperaturheizungen, für die Einbindung in bestehende Heizsysteme und für moderne Regelungskonzepte.

In die gefrästen Kanäle legen wir unsere KLIMAPEX Heizrohre PE-RT 15 x 1,8 mm ein. Die Rohre werden sicher in den Kanälen geführt und durch die Klemmwirkung der Umlenkungen fixiert.
Voraussetzung ist ein geeigneter Bestandsestrich. Das ist ein Zement- oder Anhydritestrich mit einer Mindeststärke von 40 mm. Konnte überprüft werden, dass alle Voraussetzungen zum Fräsen erfüllt sind, können die Kanäle mit spezieller Frästechnik nahezu staubfrei eingebracht werden. Anschließend werden die Heizrohre in die gefrästen Kanäle eingelegt und sicher fixiert.
Danach kann der weitere Bodenaufbau folgen. Genau darin liegt eine der großen Stärken des Systems: Die Flächenheizung wird nachträglich integriert, ohne dass ein klassischer zusätzlicher Aufbau nötig wird.
Das CUT-THERM Frässystem ist eine besonders schlanke und schnelle Lösung für die Sanierung, wenn ein geeigneter Bestandsestrich vorhanden ist. Die Heizrohre werden direkt in den vorhandenen Estrich eingefräst, zusätzliche Aufbauhöhe entsteht nicht. Genau das macht CUT-THERM vor allem dort stark, wo Türen, Übergänge und Anschlusshöhen möglichst unverändert bleiben sollen.
Trotzdem gilt: Nicht jeder Bestand ist gleich. Manchmal sprechen Estrichaufbau, Untergrund, Statik oder der geplante Bodenaufbau dafür, ein anderes Sanierungssystem einzusetzen. Das ist kein Nachteil, sondern Teil einer sauberen technischen Planung. Denn entscheidend ist nicht nur, dass eine Fußbodenheizung nachgerüstet wird, sondern dass der Systemaufbau dauerhaft zum Gebäude passt.
Für Modernisierungen mit besonders geringer Aufbauhöhe kann zum Beispiel das top-Nopp mini Noppensystem die passende Lösung sein. Wenn ein leichter, trockener Aufbau mit Trockenestrichelementen gefragt ist, kommt das OPTIMAL II Trockenbausystem infrage. So bleibt die Sanierung flexibel: CUT-THERM spielt seine Stärken dort aus, wo Fräsen sinnvoll ist – und für andere Anforderungen stehen passende EMPUR Systeme bereit.

Mit CUT-THERM lässt sich eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen, ohne zusätzliche Aufbauhöhe. Das ist besonders stark in der Sanierung, wenn bestehende Raumhöhen, Türöffnungen und Anschlüsse möglichst erhalten bleiben sollen. Gleichzeitig profitieren Sie von sanfter Strahlungswärme, niedrigen Vorlauftemperaturen, neuen Gestaltungsmöglichkeiten ohne Heizkörper und einer schnellen Wiederverwendbarkeit der Räume, weil keine Trocknungszeiten anfallen.

Für das Fachhandwerk ist CUT-THERM vor allem deshalb interessant, weil die Lösung schnell, sauber und gut planbar ist. Die Kanalfräsung erfolgt nahezu staubfrei direkt im vorhandenen Estrich, es entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe, kein zusätzlicher Estricheintrag und kein zusätzliches Flächengewicht. Die Heizrohre werden einfach in die gefrästen Kanäle eingelegt und sicher fixiert.

Mit CUT-THERM bekommen Partner eine Lösung, bei der Beratung, Auslegung, Lieferung, Montage und Druckprüfung aus einer Hand gedacht sind. Dazu kommen bewährte Systemkomponenten, fachgerechte Montage durch erfahrene Partnerfirmen und die Möglichkeit, das System an bestehende Heizsysteme anzubinden. Das schafft Sicherheit in Planung, Kalkulation und Ausführung.

Wie unsere anderen Flächenheizungssysteme nutzt auch CUT-THERM die Vorteile einer großflächigen Wärmeabgabe. Die Wärme wird gleichmäßig über den Boden verteilt, wodurch bereits niedrige Vorlauftemperaturen ausreichen, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf den Wohnkomfort aus, sondern schafft zugleich gute Voraussetzungen für einen energieeffizienten Betrieb. Gerade im Zusammenspiel mit modernen Wärmeerzeugern können so spürbare Einsparpotenziale entstehen.
CUT-THERM lässt sich hervorragend mit modernen Wärmeerzeugern und zeitgemäßen Energiekonzepten kombinieren. Dazu zählen beispielsweise Brennwertsysteme, aber auch regenerative Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen oder andere energieeffiziente Heizlösungen. Durch die für Flächenheizungen typischen niedrigen Vorlauftemperaturen schafft das System gute Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betrieb. Genau das macht CUT-THERM besonders interessant für moderne Sanierungs- und Modernisierungskonzepte, bei denen bestehende Gebäude energetisch sinnvoll weiterentwickelt und auf aktuelle Anforderungen ausgerichtet werden sollen.


CUT-THERM lässt sich sehr gut mit modernen Wärmeerzeugern und zeitgemäßen Energiekonzepten kombinieren. Dazu zählen unter anderem Brennwertsysteme sowie regenerative Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen. Durch die für Flächenheizungen typischen niedrigen Vorlauftemperaturen schafft das System gute Voraussetzungen für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb. Genau deshalb ist CUT-THERM besonders interessant für zukunftsfähige Modernisierungskonzepte, bei denen bestehende Gebäude energetisch sinnvoll weiterentwickelt und an moderne Anforderungen angepasst werden sollen.
Gerade bei Sanierungsprojekten zählt nicht nur die Effizienz im späteren Betrieb, sondern auch ein möglichst reibungsloser und zeitsparender Ablauf während der Umsetzung. Ein wichtiger Vorteil von CUT-THERM ist deshalb, dass keine zusätzlichen Trocknungszeiten anfallen, wie sie bei anderen Systemen häufig berücksichtigt werden müssen. Dadurch können die Arbeiten insgesamt zügiger abgeschlossen werden und die betroffenen Räume stehen deutlich schneller wieder zur Nutzung bereit. Das ist besonders im bewohnten Bestand ein großer Vorteil, weil Einschränkungen für Bewohner, Eigentümer oder Nutzer auf ein Minimum reduziert werden können.

Staubfreies Fräsverfahren zur nachträglichen Installation von Fußbodenheizungen in bestehende Estriche. Die Kanäle für die Heizrohre werden präzise in den Untergrund eingebracht, wodurch keine zusätzliche Aufbauhöhe entsteht. Diese Lösung ist ideal für Renovierungen, bei denen barrierefreie Übergänge und kurze Bauzeiten im Vordergrund stehen.
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Spezifikationen für das nachträgliche Einfräsen von Heizrohrkanälen in bestehende Zement- oder Anhydritestriche. Das Dokument beschreibt die Anforderungen an den Untergrund, die Geometrie der Fräskanäle und die kompatiblen Rohrdurchmesser. Ideal für die staubfreie Nachrüstung einer Fußbodenheizung ohne Anhebung des Fußbodenniveaus.
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Wichtige technische Informationen zum CUT-THERM Frässystem. Enthält Anforderungen an den Untergrund, die Geometrie der Fräskanäle und die kompatiblen Rohrdurchmesser. Ideal für die staubfreie Nachrüstung einer Fußbodenheizung ohne Anhebung des Fußbodenniveaus.
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Erfassungsbogen für Anfragen zum CUT-THERM Frässystem. Ermöglicht die schnelle Aufnahme von Objektdaten wie Estrichart, Fläche und gewünschtem Verlegeabstand für eine präzise Angebotserstellung.
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