Frässystem CUT-THERM – Die schnelle Lösung für Ihre nachträgliche Fußbodenheizung

Ohne Aufbauhöhe nachrüsten: CUT-THERM im Überblick

Null Aufbauhöhe

Mit CUT-THERM werden die Heizrohrkanäle direkt in den vorhandenen Estrich gefräst – ohne zusätzliche Aufbauhöhe und ohne Veränderung der bestehenden Estrichhöhe.

Ideal für Sanierung und Modernisierung

Unser Frässystem ist die schnelle Lösung, wenn eine Fußbodenheizung nachträglich eingebaut werden soll, ohne den kompletten Boden neu aufzubauen.

Minimale bauliche Voraussetzungen

Die Fräsung erfolgt direkt im Bestandsestrich. Dadurch ist in vielen Fällen keine Fußbodenkernsanierung notwendig.

Nahezu staubfreie Fräsung

Mit spezieller Bodenfräse und Absaugung fräsen wir die Kanäle nahezu staubfrei in den vorhandenen Estrich.

Schnelle Verlegung, zügiger Baufortschritt

Nach dem Einlegen der Rohre kann der Bodenaufbau direkt weitergehen. Bei Modernisierungen von Wohnflächen sind – je nach baulicher Situation und Untergrund – bis zu 120 m² pro Tag möglich.

Komplettsystem aus einer Hand

Unsere Montageteams übernehmen die Kanalfräsung, das Verlegen der Rohre, den Anschluss am Verteiler und die Dichtheitsprüfung. Das schafft Klarheit im Ablauf und Sicherheit in der Ausführung.

Mit Unterstützung bei der Sanierungsplanung

EM-PLAN hilft dabei, das System passend auszulegen und den hydraulischen Abgleich vorzubereiten. So wird aus der Sanierungslösung ein technisch stimmiges Gesamtsystem.

So ist das CUT-THERM Frässystem aufgebaut

1. Der vorhandene Estrich

Die Basis unseres Frässystems ist der vorhandene Estrich. Geeignet sind Zement- oder Anhydritestriche mit einer Mindeststärke von 40 mm. In diesen Bestandsestrich fräsen wir die Rohrkanäle direkt ein.

Ihr Vorteil: Die bestehende Estrichhöhe bleibt erhalten. Türen, Übergänge und Anschlusshöhen müssen dadurch oft nicht aufwendig angepasst werden.

2. Gefräste Rohrkanäle

Mit unserer speziellen Frästechnik bringen wir die Kanäle nahezu staubfrei in den vorhandenen Estrich ein. Standardmäßig erfolgt die Fräsung im Verlegeabstand von 12,5 cm.

Ihr Vorteil: Die Verlegung ist schnell, sauber und ideal für Modernisierungen, bei denen der Eingriff in die Bausubstanz möglichst gering bleiben soll.

3. KLIMAPEX Heizrohre

In die gefrästen Kanäle legen wir unsere KLIMAPEX Heizrohre PE-RT 15 x 1,8 mm ein. Die Rohre werden sicher in den Kanälen geführt und durch die Klemmwirkung der Umlenkungen fixiert.

Ihr Vorteil: Die Rohrverlegung ist einfach, sicher und sorgt zusammen mit der geringen Rohrüberdeckung für eine schnelle Regelbarkeit des Systems.

4. Verteiler- und Regelungstechnik

Zum System gehören passende Verteilerlösungen, Verteilerschränke und Regelungstechnik. Je nach Einbausituation bieten wir Lösungen für Niedertemperaturheizungen, für die Einbindung in bestehende Heizsysteme und für moderne Regelungskonzepte.

Ihr Vorteil: Sie bekommen kein Einzellösungs-Puzzle, sondern ein abgestimmtes System mit passenden Komponenten für Verteilung und Regelung.

5. Druckprüfung und Weiterarbeit

In die gefrästen Kanäle legen wir unsere KLIMAPEX Heizrohre PE-RT 15 x 1,8 mm ein. Die Rohre werden sicher in den Kanälen geführt und durch die Klemmwirkung der Umlenkungen fixiert.

Ihr Vorteil: Nach dem Verlegen der Heizrohre wird das System am Verteiler angeschlossen und die Dichtheitsprüfung mit Druckluft nach DIN EN 1264 durchgeführt. Anschließend kann der weitere Bodenaufbau folgen.

So funktioniert die Nachrüstung mit einem Frässystem

Voraussetzung ist ein geeigneter Bestandsestrich. Das ist ein Zement- oder Anhydritestrich mit einer Mindeststärke von 40 mm. Konnte überprüft werden, dass alle Voraussetzungen zum Fräsen erfüllt sind, können die Kanäle mit spezieller Frästechnik nahezu staubfrei eingebracht werden. Anschließend werden die Heizrohre in die gefrästen Kanäle eingelegt und sicher fixiert.

Danach kann der weitere Bodenaufbau folgen. Genau darin liegt eine der großen Stärken des Systems: Die Flächenheizung wird nachträglich integriert, ohne dass ein klassischer zusätzlicher Aufbau nötig wird.

Fräsen ist stark, wenn die Voraussetzungen stimmen

Das CUT-THERM Frässystem ist eine besonders schlanke und schnelle Lösung für die Sanierung, wenn ein geeigneter Bestandsestrich vorhanden ist. Die Heizrohre werden direkt in den vorhandenen Estrich eingefräst, zusätzliche Aufbauhöhe entsteht nicht. Genau das macht CUT-THERM vor allem dort stark, wo Türen, Übergänge und Anschlusshöhen möglichst unverändert bleiben sollen.

Trotzdem gilt: Nicht jeder Bestand ist gleich. Manchmal sprechen Estrichaufbau, Untergrund, Statik oder der geplante Bodenaufbau dafür, ein anderes Sanierungssystem einzusetzen. Das ist kein Nachteil, sondern Teil einer sauberen technischen Planung. Denn entscheidend ist nicht nur, dass eine Fußbodenheizung nachgerüstet wird, sondern dass der Systemaufbau dauerhaft zum Gebäude passt.

Für Modernisierungen mit besonders geringer Aufbauhöhe kann zum Beispiel das top-Nopp mini Noppensystem die passende Lösung sein. Wenn ein leichter, trockener Aufbau mit Trockenestrichelementen gefragt ist, kommt das OPTIMAL II Trockenbausystem infrage. So bleibt die Sanierung flexibel: CUT-THERM spielt seine Stärken dort aus, wo Fräsen sinnvoll ist – und für andere Anforderungen stehen passende EMPUR Systeme bereit.

CUT-THERM in Planung, Verlegung und Nutzung

Für Sanierer

Komfortabel, schnell modernisiert und zukunftssicher

Mit CUT-THERM lässt sich eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen, ohne zusätzliche Aufbauhöhe. Das ist besonders stark in der Sanierung, wenn bestehende Raumhöhen, Türöffnungen und Anschlüsse möglichst erhalten bleiben sollen. Gleichzeitig profitieren Sie von sanfter Strahlungswärme, niedrigen Vorlauftemperaturen, neuen Gestaltungsmöglichkeiten ohne Heizkörper und einer schnellen Wiederverwendbarkeit der Räume, weil keine Trocknungszeiten anfallen.

Für Verleger

Saubere Nachrüstung mit wenig Eingriff in den Bestand

Für das Fachhandwerk ist CUT-THERM vor allem deshalb interessant, weil die Lösung schnell, sauber und gut planbar ist. Die Kanalfräsung erfolgt nahezu staubfrei direkt im vorhandenen Estrich, es entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe, kein zusätzlicher Estricheintrag und kein zusätzliches Flächengewicht. Die Heizrohre werden einfach in die gefrästen Kanäle eingelegt und sicher fixiert.

Für Partner
Klare Systemverantwortung, saubere Projektabwicklung

Mit CUT-THERM bekommen Partner eine Lösung, bei der Beratung, Auslegung, Lieferung, Montage und Druckprüfung aus einer Hand gedacht sind. Dazu kommen bewährte Systemkomponenten, fachgerechte Montage durch erfahrene Partnerfirmen und die Möglichkeit, das System an bestehende Heizsysteme anzubinden. Das schafft Sicherheit in Planung, Kalkulation und Ausführung.

CUT-THERM mit Wärmepumpe und bestehenden Heizsystemen kombinieren

Ideal für moderne Wärmeerzeuger

CUT-THERM lässt sich hervorragend mit modernen Wärmeerzeugern und zeitgemäßen Energiekonzepten kombinieren. Dazu zählen beispielsweise Brennwertsysteme, aber auch regenerative Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen oder andere energieeffiziente Heizlösungen. Durch die für Flächenheizungen typischen niedrigen Vorlauftemperaturen schafft das System gute Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betrieb. Genau das macht CUT-THERM besonders interessant für moderne Sanierungs- und Modernisierungskonzepte, bei denen bestehende Gebäude energetisch sinnvoll weiterentwickelt und auf aktuelle Anforderungen ausgerichtet werden sollen.

Auch an bestehende Heizsysteme anschließbar

CUT-THERM lässt sich sehr gut mit modernen Wärmeerzeugern und zeitgemäßen Energiekonzepten kombinieren. Dazu zählen unter anderem Brennwertsysteme sowie regenerative Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen. Durch die für Flächenheizungen typischen niedrigen Vorlauftemperaturen schafft das System gute Voraussetzungen für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb. Genau deshalb ist CUT-THERM besonders interessant für zukunftsfähige Modernisierungskonzepte, bei denen bestehende Gebäude energetisch sinnvoll weiterentwickelt und an moderne Anforderungen angepasst werden sollen.

Schnell wieder nutzbare Räume

Gerade bei Sanierungsprojekten zählt nicht nur die Effizienz im späteren Betrieb, sondern auch ein möglichst reibungsloser und zeitsparender Ablauf während der Umsetzung. Ein wichtiger Vorteil von CUT-THERM ist deshalb, dass keine zusätzlichen Trocknungszeiten anfallen, wie sie bei anderen Systemen häufig berücksichtigt werden müssen. Dadurch können die Arbeiten insgesamt zügiger abgeschlossen werden und die betroffenen Räume stehen deutlich schneller wieder zur Nutzung bereit. Das ist besonders im bewohnten Bestand ein großer Vorteil, weil Einschränkungen für Bewohner, Eigentümer oder Nutzer auf ein Minimum reduziert werden können.

Häufige Fragen zum CUT-THERM Frässystem

CUT-THERM ist unser Frässystem für die nachträgliche Fußbodenheizung. Das Besondere daran: Wir fräsen die Heizrohre direkt in den vorhandenen Estrich ein. Dadurch entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe.

Unser System ist im Neu- und Altbau einsetzbar, in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Seine größte Stärke spielt es aber vor allem in der Modernisierung und Altbausanierung aus.

Wir benötigen einen geeigneten Zement- oder Anhydritestrich mit mindestens 40 mm Estrichstärke. Erst dann kann sauber und sicher gefräst werden.

Sie gewinnen mehr Behaglichkeit durch Strahlungswärme von unten, mehr Freiheit bei der Raumgestaltung ohne Heizkörper und in vielen Fällen eine schnelle, vergleichsweise unkomplizierte Modernisierung.

Nein. Unsere Frästechnik arbeitet nahezu staubfrei, weil die Fräsgeräte mit einer geeigneten Absaugung ausgerüstet sind.

Nein. Genau das ist einer der großen Vorteile von CUT-THERM. Wir nutzen den vorhandenen Estrich weiter. Dadurch sind die baulichen Voraussetzungen minimal und eine Fußbodenkernsanierung ist in vielen Fällen nicht notwendig.

CUT-THERM ist auf schnellen Baufortschritt ausgelegt. Bei Wohnflächen sind bis zu 120 m² pro Tag möglich – abhängig von Untergrund und baulichen Gegebenheiten.

Downloads

CUT-THERM Frässystem

Staubfreies Fräsverfahren zur nachträglichen Installation von Fußbodenheizungen in bestehende Estriche. Die Kanäle für die Heizrohre werden präzise in den Untergrund eingebracht, wodurch keine zusätzliche Aufbauhöhe entsteht. Diese Lösung ist ideal für Renovierungen, bei denen barrierefreie Übergänge und kurze Bauzeiten im Vordergrund stehen.

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CUT-THERM Frässystem

Spezifikationen für das nachträgliche Einfräsen von Heizrohrkanälen in bestehende Zement- oder Anhydritestriche. Das Dokument beschreibt die Anforderungen an den Untergrund, die Geometrie der Fräskanäle und die kompatiblen Rohrdurchmesser. Ideal für die staubfreie Nachrüstung einer Fußbodenheizung ohne Anhebung des Fußbodenniveaus.

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Allgemeine Hinweise CUT-THERM

Wichtige technische Informationen zum CUT-THERM Frässystem. Enthält Anforderungen an den Untergrund, die Geometrie der Fräskanäle und die kompatiblen Rohrdurchmesser. Ideal für die staubfreie Nachrüstung einer Fußbodenheizung ohne Anhebung des Fußbodenniveaus.

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Formular Angebotsservice CUT-THERM

Erfassungsbogen für Anfragen zum CUT-THERM Frässystem. Ermöglicht die schnelle Aufnahme von Objektdaten wie Estrichart, Fläche und gewünschtem Verlegeabstand für eine präzise Angebotserstellung.

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